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Landratskandidat Karl Huber in Gerolsbach: Den ländlichen Raum stärken.

Zusammen mit einigen Kreistagskandidaten stellte sich der Landratskandidat der BÜRGERLISTE landkreis pfaffenhofen kürzlich in Gerolsbach im Gasthaus Buchberger-Kettner den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Die örtliche Kreistagskandidatin der Bürgerliste, Annette Schütz-Finkenzeller begrüßte die Gäste und eröffnete eine kurze Vorstellrunde. Mit Karl Huber habe die Bürgerliste eine "perfekten" Landratskandidaten gefunden, der alle Voraussetzungen für das Amt des Landrats mitbringt. Er sei aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen kompetent und erfahren, bringe von seiner Bürgermeistertätigkeit seiner ein ausgeprägtes kommunalpolitisches Gespür mit und könne damit als Landrat "Anfang Mai ohne Einarbeitungszeit sofort loslegen".

Landratskandidat Karl Huber ging kurz auf die Entstehungsgeschichte der Bürgerliste ein und stellte deren Ziele vor. "Wir treten für eine gerechte und gleichmäßige Entwicklung des ländlichen Raum und eine faire Bürgerbeteiligung ein", betonte Huber. Die Kreistagskandidaten würden sich ferner für eine offene Informationspolitik sowie schnelle und unbürokratische Verwaltungsverfahren einsetzen.

Wie Huber weiter erläuterte, werde der Landkreis in der nächsten Wahlperiode allein im Hoch- und Tiefbau rund 150 Mio. Euro investieren. Er verwies auf die "äußerst erfolgreiche Entwicklung" im Landkreis in den letzten Jahren, von der auch Gerolsbach profitiert habe. Die Gemeinde sei nicht nur geografisch, sondern auch wirtschaftlich und im Hinblick auf ihre Entwicklung in einer hervorragenden Lage. Der Gemeinderat habe es über die Planungshoheit selbst in der Hand wie "dynamisch" sich der Ort entwickeln solle.

Man werde ein großes Augenmerk von Seiten der Bürgerliste darauf richten.

Ein großes Augenmerk habe die Bürgerliste in ihrem Wahlprogramm auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt. Junge Familien seien verstärkt auf die kommunale Kinderbetreuung angewiesen. Zusammen mit den Gemeinden müsse der Landkreis "anschieben", um noch mehr Betreuungsmöglichkeiten in Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen zu organisieren, da die Nachfrage groß sei.

In Sachen Landwirtschaft sprach er sich für einen "Schulterschluss" von Kommunalpolitik und Landwirten aus. Es sei der falsche Weg, die Landwirt zu den "Sündenböcken" in der Umweltpolitik zu erklären. Die Konversion hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft sei "nicht von heute auf morgen zu erreichen und funktioniert nicht durch Verbote."

Bei einer anschließenden Fragerunde wurde vor allem der verbesserungsbedürftige ÖPNV und die ärztliche Versorgung angesprochen. Ein Bürger wünschte sich bessere Verbindungen nach Scheyern, Schrobenhausen und in die Kreisstadt Pfaffenhofen.
Karl Huber sieht hier deutlichen Handlungsbedarf. Die Mobilität im ländlich Bereich könne auf der Basis eines neuen Nahverkehrsplans durch zusätzliche Buslinien, Rufbusse und Ruftaxis optimiert werden. Hier sei eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und dem Landkreis gefragt, um ein attraktives und bedarfsorientiertes Angebot verwirklichen zu können.
Die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich sei eine große Herausforderung. Der Landratskandidat der Bürgerliste wird im Falle seiner Wahl ferner ein "Gesundheitsmanagement für den ländlichen Raum" einführen und zusammen mit den Gemeinden den Landkreis für die Ansiedlung von Ärzten attraktiv machen". Ein professionelles Gesundheitsmanagement unter Einbeziehung der Ilmtalklinik und der niedergelassenen Ärzte soll hier deutliche Verbesserungen bringen", strebt Huber an.

 

Karl HuberKarl Huber, Landratskandidat derBürgerliste Landkreis Pfaffenhofen in Gerolsbach

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